Vorwort
FC Bayern München – Hoffenheim
FC Bayern München – RB
Werder Bremen – FC Bayern München
Vorwort
Servus Bayernfans,
drei Spiele – drei Siege: Die Bilanz der vergangenen zwei Wochen liest sich positiv und nach dem kleinen Stolpern Ende Januar in der Liga konnte der Vorsprung auf den BVB wieder stabilisiert werden. Bevor es dann in sieben Tagen zum richtungsweisenden Spiel nach Dortmund geht, kommt mit der Eintracht vom Main heute ein Gegner zu uns, der nach einem Trainerwechsel nicht zu unterschätzen ist. Um mit mindestens sechs Punkten Vorsprung ins Spitzenspiel zu gehen, sind drei Punkte heute Pflicht.
Großes Thema bei allen Fans sind natürlich die anstehenden Auslosungen und die Horrorvorstellung, innerhalb von zwei Monaten dreimal ans Bayerkreuz zu müssen, ist allgegenwärtig. Morgen wird der Pokal ausgelost, der Europapokal folgt kommenden Freitag. Drücken wir die Daumen, dass die Losfee dem FC Bayern in den Tagen rund um den 126. Geburtstag wohlgesinnt ist.
Für die Südkurve lassen sich für die letzten Spiele ebenfalls positive Worte finden. Gegen Didi Hopps Team war das ein ordentlicher Auftritt von uns, der erstmals ein wenig die Winterlethargie durchbrechen konnte. Beim Pokalspiel konnte daran direkt angeknüpft werden und nochmal ein bisschen was draufgelegt werden. Das ist erfreulich, aber sollte an einem solchen Tag auch so sein. K.o.-Spiele, ob im Europapokal oder DFB-Pokal, sind halt sportlich gleich nochmal deutlich interessanter und wenn mit RB ein Gegner kommt, gegen den wir auf keinen Fall ausscheiden dürfen, dann sollte sich das auch in der Motivation der Kurve widerspiegeln.
Ein Highlight war in meinen Augen die Partie im hohen Norden. Waren wir in Hamburg noch etwas uninspirierter unterwegs, hatte der Gästeblock im Weserstadion richtig Bock und einige gute Freak-out-Momente. Das hat richtig viel Spaß gemacht und gibt es bei den meisten Spielen oft geteilte Meinungen zur Stimmung, war das letzten Samstag ein sehr einhelliges Meinungsbild. Dass sich sowas nicht einfach immer auf Knopfdruck wiederholen lässt, wissen wir natürlich alle. Dennoch sollte das unser Anspruch sein.
Weniger erfreulich sind dagegen viele Meldungen aus dem Fußball-/Kurvenkosmos. Haftstrafen für Ultras von Sturm Graz für geringe Vergehen, die Kölner Fanszene wird von der Polizei zurückgeschickt, eine mögliche Verschärfung der Stadionverbotsrichtlinien: Die Zeiten für Ultras und aktive Fans scheinen weiterhin nicht einfach zu sein. Doch wir Fanszenen haben schon oft genug bewiesen, was wir bewirken können und dass wir uns von staatlichen Repressionsorganen nicht kleinkriegen lassen und für unsere Freiheit kämpfen.
Aber kommen wir nochmal zum heutigen Spieltag zurück: Die Fanszene der launischen Diva gehört mit Sicherheit zu den großen hierzulande. Da gilt es für uns, dass wir zeigen, dass die Südkurve München das Sagen im Stadion hat. Kein gelangweiltes Alibi-Mitsingen, sondern voller Kraft, Leidenschaft und Überzeugung ab Minute 1.
Vorwärts Südkurve!
Immer vorwärts FC Bayern!
FC Bayern München – Hoffenheim 5:1

Ein „Statement-Sieg“ wurde nach den beiden vergangenen erfolglosen Bundesliga-Partien gegen Augsburg und den HSV vielfach am Südkurvenplatz eingefordert. Der Blick auf die Tabelle zeigte nämlich, dass der Verfolger aus Dortmund (mit zu diesem Zeitpunkt einem Spiel mehr) auf drei Punkte an den etatmäßigen Meister herangerückt war. Obwohl die sportlichen Leistungen in dieser Saison zumeist überzeugen konnten, musste also heute definitiv ein Dreier her.
Die üblichen Meckereien bezüglich Ansetzung und Retortenverein auf der Gastseite spare ich mir an dieser Stelle, das wissen sowieso alle. Zumindest ersteres sehe ich persönlich an diesem Spieltag gar nicht so kritisch, bin ich doch durchaus Fan von Sonntagsspielen. Das restliche Wochenende steht zur freien Verfügung und ausnahmsweise verbringt man nicht den kompletten Samstag im Fußball-Stress und kann sich die Zeit anderweitig vertreiben. Somit ging es also gut gelaunt zu den gefühlt ersten Sonnenstrahlen des Jahres bei erträglichen Temperaturen zum Südkurvenplatz, der aber auch schon mal besser besucht war. Ebenfalls schon einmal besser besucht war die Kurve, sodass man sich angenehmerweise etwas ausbreiten konnte. Eingeläutet wurde die Partie mit einer Choreo in der Südkurve. Anlässlich des Erinnerungstages im deutschen Fußball erinnerten wir an Münchner mit jüdischen Wurzeln, denen nach der Reichspogromnacht 1938 das Sporttreiben und somit auch das Fußballspielen auf öffentlichen Sportplätzen untersagt wurde. Eine freie Fläche am Neuen Israelitischen Friedhof wurde schließlich von ihnen als Sportplatz genutzt, um sich zeitweise dem gesellschaftlichen Ausschluss zu widersetzen und hinter der Friedhofsmauer dem Fußballsport nachzugehen. Unter ihnen waren auch Jugendspieler des FC Bayern. Dementsprechend wurde das zweiteilige Spruchband „Münchner Juden kickten hinter der Friedhofsmauer – sie ließen sich den Fussball von den Nazis nicht verbieten“ durch rot-weiße Fahnen im gesamten Unterrang sowie ein Mannschaftsbild, das am Zaun hochgezogen wurde, ergänzt.
Die ersten Minuten vergingen aus meiner Sicht recht ausgelassen und boten wenig Grund zum Meckern. Aus irgendeinem Grund blieb mir hier besonders das Bayern-Echo in Erinnerung, das zumindest meines Eindrucks nach besonders gut durch das Stadion hallte. Ich muss gestehen, dass mir ansonsten gar nicht allzu viel von der Stimmung in Erinnerung geblieben ist. Das Hinsetzen zu „Wenn ich nachts nicht schlafen kann…“ hätte vielleicht nochmal für ein kleines Highlight sorgen können, wurde aber jäh durch das Gegentor unterbrochen. Dieses bejubelten die Hoffenheimer ausgiebigst vor der Kurve, was die entsprechenden Emotionen der Kurve hervorrief. Apropos Emotionen. Abseits von den großen Europapokal-Abenden und vielleicht Pokalspielen, finden angesprochene Emotionen bei Toren in der Kurve gefühlt überhaupt nicht mehr statt. Meines Eindrucks nach hat das in den letzten Jahren noch einmal zugenommen, was man aber auch niemandem verübeln kann. Auch ein vermeintliches Topspiel kann daran in den meisten Fällen nichts ändern. Ausnahmen wie das vergangene Spiel in Hamburg bestätigen die Regel. Der FC Bayern ist auf eine ganze Saison gesehen einfach zu stark, während die Konkurrenz meist selbst bei Ausrutschern unseres großen FCB ihre Chancen nicht nutzen kann. Ist schon ziemlich ermüdend auf Dauer, sich nicht mal wirklich über eigene Tore freuen zu können und bestätigt mal wieder meine (vollkommen ernst gemeinte) These: Bayernfan zu sein und dabei den Spaß am Fußball aufrechtzuerhalten, ist deutlich schwieriger als Fan der meisten anderen Vereine zu sein. Und das ist kein Ragebait.
Daher spielt sich das eigentlich Interessante für uns meist auf den Tribünen ab. Allzu viel Interessantes gibt es nur blöderweise von dort auch nicht zu berichten. Insgesamt fand ich den Auftritt nicht schlecht, das Wort „Highlight“ will mir aber auch keinen Moment über die Lippen kommen. Erwähnenswert ist somit nur der Besuch unserer Freunde aus Jena, Bochum und Hamburg (vielen Dank!) sowie ein Spruchband, in dem wir uns mit Ultras aus Graz solidarisierten. Diese wurden zu empfindlichen Haftstrafen (teils aufgrund von Kleinigkeiten wie zum Beispiel das Werfen von Getränkedosen, die niemanden getroffen haben) verurteilt, die zum Teil nicht einmal auf Bewährung ausgesetzt sind und somit auch verbüßt werden müssen. Wieder einmal zeigt sich, dass der wahre Feind aller Ultras in den Gerichtssälen und den Behörden sitzt, egal in welchem Land.
Die letzten Worte in diesem Bericht gehören aber unseren verstorbenen Mitgliedern Fabi und Blacky. Rund um ihren Todestag schmückten ihre Konterfeis für die letzten Minuten der Partie den Zaun. Mögen sie im Himmel gebührend auf den Statement-Sieg gegen die TSG angestoßen haben. Ehre allen verstorbenen Ultras
Die Bilder zum Spiel gibt es hier
FC Bayern München – RB 2:0

Was vor einigen Jahren noch völlig normal für uns war, ist mittlerweile eine Seltenheit geworden, aber mit dem heutigen Abpfiff offiziell: Der FC Bayern steht im Pokal-Halbfinale! Endlich mal wieder, darf man sagen, denn der letzte Sieg in einem Viertelfinale im vollen Stadion datiert von April 2019! Damals bezwangen wir Werder Bremen auswärts mit 3:2.
Während die sportlichen Vorzeichen in Anbetracht unserer bisherigen Saison heute klar schienen, gab es mit Blick auf die An- und Abreise der Stadionbesucher*innen ein paar Fragezeichen im Vorfeld des Spiels. Wegen eines Streiks der MVG stand das Spiel sogar auf der Kippe, ehe der Verein kommunizierte, sich mit der Münchner Verkehrsgesellschaft auf einen Teil-Betrieb der U6 zwischen Marienplatz und Fröttmaning verständigt zu haben. Soweit ich es gehört habe, hat dieser auch solide funktioniert und das Stadion war zum Anpfiff komplett gefüllt.
Die Südkurve ließ die Anwesenden auch direkt von ihren Plätzen erheben und mit dem gelungenen Bayern-Echo kam ein Stück weit dieses spezielle Feeling von K.o.-Spielen auf – obwohl der Gegner kein unattraktiverer hätte sein können. Auch nach knapp zehn Jahren Erstliga-Zugehörigkeit von RB ist unsere Ablehnung unverändert und so hing das gesamte Spiel über das „Gegen den modernen Fußball“-Banner über unserer Zaunfahne. Nach vier Minuten wurde uns der erste Schreck eingejagt, als die Dosen das vermeintliche 1:0 erzielten. Allerdings wurde der Treffer wegen einer Abseitsstellung vom – in diesen Tagen mehr denn je angezählten – VAR einkassiert. Die Mannschaft kam in der ersten Viertelstunde schwer ins Spiel, während die Südkurve einen guten Start erwischte. Man merkte die Extra-Motivation der Leute, die sich u.a. bei „In München, in ganz Deutschland, in Europa“ und Kiss him Goodbye bemerkbar machte. Vor allem die Aktivität der Kurve fiel mir positiv auf. Nach einer guten halben Stunde kreierte sich unser Team bessere Chancen, konnte sich bis zur Pause aber nicht belohnen. Wie so oft hatten wir in dieser Phase einen kleinen Knick in der Lautstärke zu verzeichnen, nur das „FC Bayern München, schieß ein Tor!“ wusste auch wegen des Einstiegs der Sitzplätze zu überzeugen. Ein kurzer Sanitäter-Einsatz am Ende der ersten Halbzeit ließ uns schon vor dem Pausen-Pfiff ruhig werden, ging aber glücklicherweise glimpflich aus.
Auch nach dem Seitenwechsel begannen wir damit, das ganze Stadion abholen zu wollen und starteten einen „Wir sind Bayern, wir sind München!“-Wechselgesang, der passabel wirkte und guten Hall im Stadion erzeugte. Die Kurve schien nun wacher als zuvor und auch die Hüpfeinlage lief gut, während auf dem Platz ein ganz munteres Spiel zu sehen war, das Chancen auf beiden Seiten bot. Kurz nachdem Gnabry am RB-Torwart gescheitert war, trafen die Brause-Kicker die Latte und im direkten Gegenzug erzielten wir das 1:0. Ein schnell vorgetragener Angriff endete in einem Foul an Stanisic, der einen Elfmeter nach sich zog. Diesen verwandelte Harry Kane gewohnt souverän (64.). Die Südkurve konnte den Schwung nutzen und auf die Melodie von KISS womöglich einen entscheidenden Impuls Richtung Rasen schicken, denn nur drei Minuten später erhöhte Luis Diaz nach traumhafter One-Touch-Vorlage von Olise auf 2:0 (67.). Die restlichen 20 Minuten habe ich mit Blick auf die Kurve positiv in Erinnerung. RB war durch den Doppelschlag besiegt und wir konnten die Zufriedenheit im Stadion gut nutzen. „Ich geb´ mein Herz für dich!“ knallte gut und der Klassiker „Deutscher Pokalsieger FCB!“ nahm auch die Sitzplätze zum Abschluss mit. Schön zu wissen, dass Pokal-Spiele auch beim erfolgsverwöhnten Bayernfan noch etwas auslösen können!
Nachdem sich die Mannschaft ihren verdienten Applaus in der Südkurve abgeholt und die weitere Marschroute definiert worden war, verließen wir das Stadion mit dem lange vermissten, aber doch vertrauten Gefühl, es dieses Jahr doch endlich wieder nach Berlin schaffen zu können! Zum Schluss Danke nach Jena und Hamburg für die Unterstützung!
Werder Bremen – FC Bayern München 0:3

Nachdem wir dieses Jahr bereits mit Eindhoven und Hamburg zwei doch etwas längere Busfahrten hatten, entschied sich die Südkurve, den Weg nach Bremen bequem per ICE zurückzulegen. Entspannt starteten wir gegen 05:30 Uhr am Hauptbahnhof in München und nach sechs schnellen Stunden, inklusive einer kurzen Verspätung, erreichten wir den Bremer Hauptbahnhof gegen 11 Uhr. Angekommen gab es zunächst lange Gesichter in meiner Sektion. So hatte man auf der Fahrt schon die Kneipe „Gleis 11“ auserkoren, um dort noch die etwa 1,5 Stunden Aufenthaltszeit zu verbringen, ehe es zu Fuß Richtung Stadion ging. Wie der Name der besagten Kneipe schon vermuten lässt, gingen wir fest davon aus, dass sich diese auch am Gleis 11 im Bahnhof befindet. Die Bullen sperrten allerdings den Weg dorthin ab, sodass wir nur in den „Vorraum“ des Bahnhofes gelangten…Dann folgte allerdings die freudige Überraschung: Genau dort fanden wir unser Ziel vor – inklusive mehrerer freier Plätze direkt am Tresen! Bei ein paar Bier-Tulpen am Tag der Liebe verging die Zeit bis zum Abmarsch dann ziemlich fix. Gleis 11 ist also wärmstens zu empfehlen. Wobei… geht da bitte nicht hin, wenn wir mal wieder in Bremen sind. 😉
Nach einem 45-minütigen Fußmarsch erreichten wir das Weserstadion. Persönlich finde ich die Lage direkt an der Weser schon ziemlich geil. Dort ging’s dann zum zweiten Mal in den neuen Gästeblock. Bis auf die Eingänge finde ich den eigentlich auch ganz fein – schön breit und man hat gut Platz, sich aufzustellen. Nur eben die Eingänge bzw. der Eingang ist eine Frechheit. Eigentlich besitzt der Gästeblock drei Ein- bzw. Ausgänge; wenn man das aber nicht weiß (wie ich), drängt alles durch den mittleren ins Innere und in der Halbzeit bekam ich regelrecht die Krise…
Nun aber mal zum wichtigsten Teil des Tages, dem Fußballspiel. Bremen gegen Bayern – doch ein ziemlich traditionsreiches Duell, 130-mal gab es dieses Aufeinandertreffen bereits.
Die Südkurve startete in meinen Augen ziemlich gut in das Spiel, vor allem in den ersten zehn Minuten. Bei Gesprächen nach dem Spiel stellte ich jedoch fest, dass die Meinungen diesbezüglich schon gut auseinander gingen. Zwei schnelle Tore in der 22. und 25. Minute, wobei das 1:0 durch einen Elfmeter via VAR fiel, machten die erste Halbzeit dann komplett.
Auch die zweite Halbzeit konnte sich im Gästeblock gut sehen lassen. Vor allem „Wenn ich Nachts nicht schlafen kann“ und „In Schwabing früh am Morgen“, machten richtig Laune. Auf dem Platz netzte Leon Goretzka noch zum 3:0-Endstand ein. Spruchbandseitig hatten wir ein Gedenk-Spruchband im Gepäck, um an die Opfer des Anschlags in München zu erinnern, bei welchem am 13. Februar 2025 ein Auto in eine Demonstration fuhr und zwei Opfer sowie viele Verletzte forderte.
„In Gedanken an Amel und Hafsa – Solidarität mit allen Betroffenen!“
Des Weiteren zeigten wir anlässlich des „Fanszenen Deutschland“-Aktionsspieltags gemeinsam mit den Bremern ein Spruchband, welches sich gegen die neuen SV-Richtlinien aussprach. Diese neuen Stadionverbotsrichtlinien könnten demnach eine deutlich strengere und stärker zentralisierte Praxis vorsehen, etwa durch eine verbandsweite Kommission mit Weisungsrecht gegenüber den Vereinen, verbindliche ,statt bislang ermessensabhängige, Vorgaben und eine festgelegte Mindestdauer für Stadionverbote.
Die Ostkurve Bremen konnte mich heute eher weniger überzeugen. Die Mitmach-Quote sah zwar solide aus, aber an Lautstärke kam da nicht besonders viel rüber. Da hatten die Bremer schon deutlich bessere Auftritte. Zu erwähnen ist jedoch noch ein großes Transparent, welches gemeinsam von den Bremer Gruppen gezeigt wurde, um Solidarität an ihre Freunde nach Graz zu senden. Dort wurden äußerst bedenkliche und überzogene Haftstrafen ausgesprochen. Auch wir haben dazu beim letzten Heimspiel bereits Spruchbänder präsentiert.
Ohne weitere erwähnenswerte Vorkommnisse – außer einer etwas trockenen Rückfahrt – kam man dann pünktlich um 1 Uhr morgens wieder in München an. Abschließend noch vielen Dank an Bochum und Jena für den heutigen Besuch und die Unterstützung am, wie die Süddeutsche Zeitung so schön schrieb, „Tag der Hiebe“.
ULTRAS LIBERI!