Neues von unseren Freunden

ULTRAMARINES BORDEAUX:


Weil in Frankreich die Winterpause etwas kürzer ausgefallen ist und eine Woche früher als in der Bundesliga der Ball wieder rollt, gab es eine der doch eher seltenen Möglichkeiten, unsere Freunde vom Atlantik zu besuchen. So trotzten 8 FC Bayern Ultras Eis und Schnee und machten sich auf den Weg nach Angers. Da wir doch deutlich besser als gedacht durch gekommen sind, nutzen wir die Zeit und machten eine ausgiebige Frühstückspause in Le Mans, nur rund eine Stunde von unserem Ziel entfernt. Bei diversen französischen Schmankerln in der Sonne aber bei doch eher frostigen Temperaturen war man erleichtert zu hören, dass auch die Bordelais nur noch einige Kilometer zum Ziel hatten. Weiter ging‘s, nachdem ein Franzose uns an einer roten Ampel noch den Mietwagen abkaufen wollte. Der hartnäckige Mann war leider dem englischen nicht mächtig und so versuchte man mit gebrochenem Französisch und mit Händen und Füßen zu erklären, dass wir dieses Auto nur gemietet haben und es nicht zu verkaufen ist, verrückt! Weiterlesen

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ULTRAMARINES BORDEAUX

Nach unserem erfolgreichen Gastspiel in Mainz sollte das Wochenende für einen ganzen Bus unserer Gruppe so richtig Fahrt aufnehmen. Es galt noch 1200 km bis nach Bordeaux abzuspulen, wo unsere Freunde am Samstag Abend den OSC Lille empfingen. Mit uns an Bord waren auch 4 Ultramarines, die von ihrem Gastspiel auf Korsika am Mittwoch über Paris den Weg nach Mainz gefunden hatten. Nachdem wir bereits zu Beginn der Saison einen größeren Besuch geplant hatten, der letztendlich leider der ungünstigen Terminierung zum Opfer fiel, war die Vorfreude groß. Für viele Mitfahrer war es doch die Premiere einem Heimspiel der Bordelais beiwohnen zu dürfen. Das liegt vor allem daran, dass die große Distanz und die kurzfristigen und zumeist ungünstigen Terminierungen die Möglichkeiten eines Spielbesuchs stark einschränken, zumal die Urlaubstage eines Bayernfans sowieso schon rar gesät sind.
Die Hinfahrt verlief bis auf ein Treffen mit einem Neuner aus Lille und eines heftigen Bremskommandos seitens unseres Busfahrers total entspannt.
Gegen Mittag erreichten wir das Lokal der Ultramarines, wo man uns bereits erwartete.
Nach einer herzlichen Begrüßung wurden wir sofort mit Bier und Whisky Cola bedient und verbrachten einige lockere Stunden im Lokal. Früher als erwartet hieß es aber wieder aufzubrechen, da sich ca 40 Gäste aus Lille in einer Bar in der Innenstadt niedergelassen hatten und man diesen gerne einen Besuch abstatten wollte. Leider war die Polizei 2 Minuten vorher am Ort des Geschehens, weswegen es kein Rankommen an die Gäste gab. Weiterlesen

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VfL BOCHUM:
Am vergangenen und immer wieder nervigen Montagabend traten unsere Freunde aus Bochum zum Zweitligaspiel auf dem Betzenberg in Kaiserslautern an. Die Anreise der Ultras wurde wegen der bescheidenen Terminierung mit 9ern und Autos bewältigt. Unterstützt wurden sie dabei von sieben bekannten Gesichtern aus der Südkurve. Nach einer bisher durchwachsenen Saison hätte ein Dreier mit Sicherheit gut getan, allerdings mussten sie sich den Kartoffelbauern aus der Pfalz mit 0:3 geschlagen geben. Vor 18.000 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion konnten die Pfälzer, die diese Saison noch nicht wirklich mit Ihrer Offensive glänzen konnten, durch einen lupenreinen Hattrick von Osawe die Bochumer leider regelrecht abschießen. Für das am Sonntag stattfindende Heimspiel im Ruhrstadion gegen Heidenheim hoffen wir, dass es besser läuft. Bilder aus der Kurve, aktuelle Infos und auch das Spieltagszine „Blick in die Kurve“ findet Ihr wie gewohnt unter www.ub99.de.
SM und UB!

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ULTRAMARINES BORDEAUX

Da es leider schon wieder einige Zeit her ist, als wir das letzte Mal aus Bordeaux berichtet haben, wird es an dieser Stelle mal wieder Zeit zu berichten, was in den letzten Wochen in Südfrankreich so los war.

Fangen wir dabei am 3. Spieltag an, wo das Derby gegen Nantes anstand. Die Ultramarines leiteten das Spiel mit einer ULTRAS Blockfahne und etwas Rauch ein, die Gegenseite hatte ebenfalls eine optische Aktion in Form von einer Blockfahne und gelben Zetteln in petto. Man merkte beiden Seiten eine Portion Extramotivation an, war es doch nach 2 Jahren das erste Mal, dass die Gäste rund um die Brigade Loire anreisen durften. Generell kann man in den ersten Wochen der Saison festhalten, dass es glücklicherweise nicht mehr so häufig zu Gästeverboten kommt, so durften die Bordelais auch zum hochbrisanten Spiel nach Metz reisen, auf das wir später noch zu sprechen kommen.
Dem Spiel jedenfalls tat ein richtiges Derby mit Gästefans gut und als ob dies ein gutes Omen wäre, konnte Bordeaux das Spiel durch einen Treffer von Diego Rolan mit 1:0 gewinnen.

Mit 6 Punkten aus 3 Spielen reiste man so entspannt nach Lyon, wo man ein erstes Ausrufezeichen setzen und 3:1 gewinnen konnte. Nachdem man früh 0:1 in Rückstand lag, konnte man das Spiel noch drehen und spätestens nach dem 2:1 von Sertic ging der Support leicht über die Lippen, hatten doch nur die künsten Optimisten mit einem Punktgewinn beim heimstarken Olympique Lyon gerechnet.
Die nächsten 2 Heimspiele sind schnell erzählt. Gegen Angers und Caen gab es leider nur einen Punkt und kein Tor der Heimmannschaft zu sehen, weswegen man es verpasste, sich in den Top 3 festzusetzen. Weiterlesen

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ULTRA‘ SANKT PAULI:


VfB Stuttgart – FC Sankt Pauli
Saisonauftakt in Liga 2. Wie gewohnt ging es bei unseren Freund_innen bereits 2 Wochen vor dem Pokal los und gleich zu Beginn wartete mit dem Absteiger VfB Stuttgart ein sehr interessanter Gegner auf Rasen und Rängen, jedoch gleichzeitig auch eines der weitesten Auswärtsspiele der Saison. Da freust du dich dann besonders, wenn du am 1. Spieltag gleich mal Urlaub brauchst, damit du die knapp 700km ins Schwabenländle gemeinsam mit deiner Gruppe zurücklegen kannst. Auf der anderen Seite waren fanfreundliche Terminierungen in letzter Zeit ja eh nicht so das Ding der DFL, weswegen die Ansetzung auf Montag leider auch nicht wirklich überraschte. Nichtsdestotrotz machten sich 2 Busse aus Hamburg auf gen Süden, um kurz vor Stuttgart noch einen Zwischenstopp an einem Badesee zu machen. Dort stieß auch der Großteil der heute anwesenden 27 Münchner_innen dazu. Dank etwas Verspätung der Busse hielt sich die Dauer des Badevergnügens leider in Grenzen, aber schließlich wartete das heutige Highlight ja noch.
Knapp 9 Monate ist es her, als die Fanszene des FC Sankt Pauli mit 83 Stadionverboten belegt wurde. Nun wurden diese nach den Einstellungen der meisten Verfahren zu Saisonbeginn auf Bewährung ausgesetzt. Schon beim Betreten des Blocks war die Vorfreude der Betroffenen spürbar. Beim ersten Einsingen war ein Knistern zu merken, was sich dann mit Anpfiff in pure Freude entwickelte. Es war einfach wunderschön anzusehen, wie freudestrahlend die Gesichter der ehemaligen Diffidati waren, wie viel es ihnen bedeutet, wieder für ihre Farben und ihre Sache in den Blöcken dieses Landes singen zu können.

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ULTRAMARINES BORDEAUX:


0:4 beim fast schon sicheren Absteiger aus Toulouse. Dieser leblose Auftritt vor 2 Wochen hatte vor allem für einen schwerwiegende Folgen: Willy Sagnol wurde nach knapp 2 Jahren dals Trainer des FCGB entlassen. Die Nachfolge tritt Ex-Spieler Ulrich Rame an, der von 1997 bis 2010 den Kasten von Girondins hütete. Das Debüt des 43-jährigen war dann eher mäßig gelungen, denn trotz einer späten Führung durch Diego Contento konnte der Vorsprung nicht gehalten werden und man musste sich mit einem 1:1 gegen Bastia zufrieden geben. Somit bleibt es weiterhin bei 6 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze, seit 5 Spielen wartet man auf einen Sieg.
Keine guten Voraussetzungen also für das Gastspiel des FCGB am Freitag in Monaco. Man wird abwarten müssen, wie sich das Team in den nächsten Wochen gegen Monaco, Marseille, Angers und Paris schlägt.

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HORDA AZZURO JENA:


In den letzten Wochen gab es einiges an Chaos auf Führungsebene des FCC und das ging natürlich auch nicht spurlos an unseren Freunden vorüber. So machten sich 15 Ultras der Südkurve nach unserem Spiel in Dortmund auf, um unsere Freunde bei ihrem Spiel in Bautzen zu unterstützen. Von Jena aus fuhren in der Früh 2 Busse nach Bautzen und im Gepäck war auch ein neuer Schal der Südkurve Jena mit dem klaren Statement: „Südkurve bleibt!“. Das weite Rund in Bautzen war recht schlicht und eher als Oldschool zu beschreiben mit einer Tatarnbahn und einigen Buden als VIP Bereich. Zum Einlaufen präsentierte die Südkurve Jena das Spruchband: „AN ALLE GREMIEN UND WICHTIGTUER: REIßT EUCH ZUSAMMEN – SONST GIBTS RICHTIG LASCHE! SÜDKURVE BLEIBT…STABIL“. Eine klare Botschaft an die Vereinsführung. So zeigte auch die Südkurve Jena von Beginn an, wie sehr sie hinter dem Verein stehen und gab in diesem Spiel richtig Vollgas und der ganze Block zog von Beginn an mit. Leider reichte es zu Halbzeit nur zu einen 0:0. Doch in der zweiten Hälfte, angetrieben von der Südkurve, konnte die Mannschaft noch zwei Tore erzielen und den AUSWÄRTSSIEG! mit nach Hause nehmen. So ging es zufrieden, aber mit einen klaren Statement für die Zukunft zurück nach Jena. Vielen Dank auch nochmal an dieser Stelle an unsere Freunde, die uns wöchentlich bei ihren Spielen eine tolle Gastfreundschaft leben. Also kämpfen, Südkurve! Südkurve bleibt! Jena und Bayern! Weiterlesen

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ULTRAMARINES BORDEAUX:


Wie in der SKB Ausgabe vom Augsburg Spiel berichtet, dominiert das Thema der zunehmenden Repression momentan weiterhin die meisten Kurven Frankreichs. Prominentestes Beispiel in letzter Zeit dürfte das UEFA Cup Match zwischen St. Etienne und Basel sein, als keine Gästefans aus der Schweiz zugelassen waren. Wie es richtig geht, zeigten beide Teams dann im Rückspiel in der Schweiz, als beide Kurven mit Choreographien und Pyroshows für ein Spektakel auf den Rängen sorgten. Auch wir als Fans des FC Bayern könnten womöglich schneller als uns lieb ist das selbe Schicksal erleiden, sollten wir im Europapokal den PSG zugelost bekommen. Aber das ist Zukunftsmusik. Weiterlesen

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ULTRAMARINES BORDEAUX:

Der ungünstige Spieltermin am Mittwochabend ermöglichte es uns, mal wieder bei den Ultramarines vorbeizuschauen, die sich zum Auswärtsspiel nach Lyon begaben. Dort steht mittlerweile das Grand Stade de Lyon, das neue EM-Stadion der Stadt, baufrisch erst vor wenigen Wochen eröffnet. Damit ist auch das Stade Gerland Geschichte, welches vor einigen Jahren als Kulisse unseres Finaleinzuges diente und sich auch aufgrund der eigenwilligen Bauweise noch in guter Erinnerung befindet. Durch die gewohnt späte Ankunft der Bordelais war noch eine Rundfahrt um das pompöse neue Stadion drin, nahe der Autobahn in der Banlieue gelegen, mit großflächigen Glasfassaden und einem übermäßig großen Dachpanzer, der das Stadion einhüllt. Das Provisorium des Ganzen wurde recht bald deutlich, wird doch noch an allen Ecken und Enden gewerkelt, sind die meisten Parkplätze noch Baustelle und die Beschilderung führt ziemlich in die Irre. Dafür staut sich auf den Straßen bereits drei Stunden vor Spielbeginn aufgrund des Berufsverkehrs der Verkehr, der sich per Kreisverkehr mit der Autobahnabfahrt in die Quere kommt. Muss man sich eigentlich nochmal anschauen, wenn der Parkplatz mal irgendwann fertig ist. Vielleicht kann ja der mit Shuttlebussen organisierte öffentliche Verkehr hier Abhilfe schaffen. Was immerhin schon fertiggestellt war, war der Gästeparkplatz. Als lustige Schikane hat sich allerdings die örtliche Polizei ausgedacht, diesen nur gemeinsam befahren zu lassen. Alle bereits anwesenden Autofahrer aus Bordeaux mussten also auf dem Seitenstreifen der Zufahrtsstraße auf die beiden Busse warten, die selbstredend erst kurz nach Anpfiff eintrudelten. Nachdem die kaum 100 Meter bis zum Parkplatz bewältigt waren, ließen die Bullen die Busbesatzungen nur in überschaubaren 10-er Gruppen aussteigen, für die zuvor stets nur eine einzelne Person Tickets besorgen durfte, da ohne Ticket der Bus erst gar nicht verlassen werden durfte. Da wurde schonmal fleißig das Sicherheitskonzept für die EM geprobt. Als weitere Absurdität des heutigen Tages waren alle grün-farbigen Fanutensilien verboten, die irgendeine mögliche Beziehung zu den mit den Ultramarines befreundeten Magic Fans aus St. Etienne aufwiesen. Die Anwesenheit selbiger wurde nämlich vom Ligaverband verboten und folglich mussten sich am Eingang einige Gäste ihrer T-Shirts entledigen. So zog sich alles noch etwas weiter in die Länge und zur 43. Minute wurde letzlich der Block im ansonsten verwaisten Oberrang betreten. Auch ansonsten war das Stadion eher spärlich gefüllt und die offiziellen 30.000 Zuschauer sehr wohlwollend gezählt. Da kann man die Euphorie für’s neue Stadion im dritten Spiel richtiggehend fühlen. Auch verwunderte, dass während des Spiels auf dem Unterrang der Haupttribüne trotz der Zuschauer der mit den Sitzen gebildete Schriftzug zu lesen war. Passiert nicht oft, aber in Lyon gilt ja „ONLY LYON“, was man dort sehen konnte. Wobei, eigentlich handelte es sich ohnehin kaum um ein Erstligaspiel, sondern eher um eine Baustellenbesichtigung, auf der ein wenig Fußball gespielt wird. Denn alles, was sich hinter der schicken Fassade befindet, hatte vielleicht etwas mit Richtfest feiern aber kaum der Fertigstellung zu tun. Das fröhliche Raten, hinter welcher der verschlossenen Türen im Eingangsbereich sich denn das Treppenhaus versteckt, der verwinkelte Aufgang mit Abbiegungen, die schnell mal in eine Sackgasse führen, fehlende Ausschilderungen allerorten, einzig die Fluchtwege waren beschriftet, sie führten treppaufwärts in den Oberrang. Würde das KVR hier das letzte Wort haben, wäre der Eröffnungstermin wohl kaum zu halten gewesen. Dafür wurde im Gästeblock sehr auf die Sicherheit geachtet und ganz europapokalgewohnt die unteren Reihen des Blocks mit Folie überspannt, um den ohnehin beschissenen Block auch noch um akzeptable Zaunfahnenplätze zu berauben. So entwickelte sich auch aufgrund des Mittwochstermins über die nicht mehr lange Restspielzeit nicht gerade der prächtigste Tifo. Hinzu sorgte die Mannschaft mit ihrem müden, lust- und ideenlosen Auftritt und der völlig verdienten 0-3 Niederlage auch nicht gerade für gesteigerte Euphorie. Die Heimseite vermochte es immerhin, sich in diesen trist-skurrilen Tag prima einzufügen und konnte in der uns verbleibenden Spielzeit wenig Eindruck hinterlassen. Es ist zumindest anzunehmen, dass sie die große Bad Gones Kop Virage Nord – Fahne in diesem Stadion noch häufiger in einem komplett leeren Oberrang aufhängen dürfen. Die Blocksperre für die Bordelais rundete diesen Tag irgendwie noch gelungen ab, bevor uns am Parkplatz offenbar wurde, dass die Bullen während des Spiels die Busse nach diversen Betäubungsmittelchen durchsuchten. Schöne neue Fußballwelt… Anerkennende Worte gehen abschließend an unsere Freunde von den Ultramarines, die diesen Wahnsinn zwischen Ausnahmezustand und EM-Vorbereitungen jede Woche ertragen müssen und uns wieder einmal so herzlich empfingen.

ALLEZ BORDEAUX!

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HORDA AZZURO JENA:


Am Tag nach unserem Heimspiel gegen Ingolstadt machten sich zwei Schickeristen auf den Weg nach Jena, um unsere Freunde bei ihrem Heimspiel gegen den VfB Auerbach zu unterstützen.
Nach dem obligatorischen Frühstück im Lokal der Horda ging es gut gestärkt ins Ernst-Abbe-Sportfeld.
Auf dem Rasen zeigten die Hausherren von Beginn weg, dass man gewillt war, die 3 Punkte in Jena zu behalten. Und bereits nach 5 Minuten wurden die Offensivbemühungen der Jenenser belohnt, als der Auerbacher Hampf nach einem Eckball die Kugel im eigenen Tor unterbrachte. Auch danach waren die Blau-Gelb-Weißen die klar spielbestimmende Mannschaft. Ab der 34. Minute waren die Jenenser dann aber nur noch zu zehnt, weil Klingbeil mit rot vom Platz musste. Weiterlesen